Turnbund Höntrop

Dein Verein im Höntroper Herzen!

Mit dem Ziel Klassenerhalt war der Aufsteiger in die Landesliga angetreten, am Ende wurde es der 4. Platz, wobei die Relegation nur knapp verpasst wurde. Grund war der knappe Kader, der in der neuen Saison nun vergrößert wurde. Immerhin konnte in der Saison jede Mannschaft mindestens einmal geschlagen werden. Ziel ist es nun eine Verbesserung zu erreichen, wobei die Konkurrenz sicher nicht kleiner geworden ist.

Trainingszeiten: 
Mittwoch

20:00-22:00

Segment 2 (rechts)
Freitag

19:00-21:00

Im Duell gegen den Mitaufsteiger aus Schwerte ging es auch gegen den Ex-TBH-Spieler Max, der dort inzwischen als Leitwolf in der jungen Mannschaft agiert.

Das durchaus mit Spannung erwartete Duell wurde dann aber nicht wirklich eins, denn zu deutlich waren die Unterschiede an diesem Tag. Aufschlag, Annahme und Angriff waren deutlich besser als die des Gegners und wenn es doch einmal enger wurde, hatten die Höntroper Männer die klar bessere Lösung parat.

Nach dem klaren 25:15 wurde es im zweiten Satz einmal kurz etwas enger, als nach dem Doppelwechsel mit Diagonal- und Zuspieler (22:15) sieben Punkte in einer Rotation zum 23:22 kassiert wurden. Am Ende ging der Durchgang aber mit 25:22 nach Höntrop.

Zur Demonstration der Unterschiede wurde dann der dritte Satz, als Schwerte einstellig (25:9) geradezu deklassiert wurde.

Da am Vortag der bisherige Spitzenreiter DJK Annen mit 1:3 beim TVE Vogelsang verlor, springt der Turnbund damit als Aufsteiger etwas überraschend auf Platz eins der Landesliga. 

Trainerkommentar: "Das war heute in weiten Teilen eine sehr gute Vorstellung, bei der wir nur selten Schwächen gezeigt haben. Insgesamt haben wir heute vor allem als Team gut funktioniert. Der Blick von der Tabellenspitze ist zwar aufgrund noch anstehender Nachholspiele nur ein kurzer Moment, aber dennoch kann die Mannschaft auf die bisherige Saison zu Recht stolz sein. Wenn es jetzt noch mit der Trainingsbeteiligung besser würde, dann könnte das Team sicher länger an der Spitze mitspielen und muss sich keine Gedanken über eine mögliche Abstiegsgefahr machen."