Die männliche U18 geht in ihrer zweiten Oberliga-Saison mit einem stark verändertem Kader an den Start. Nachdem in der Premieren-Saison mit der Teilnahme an der Qualifikationsrunde B (Top 20 in NRW) das gesteckte Ziel erreicht wurde, wäre dieses Jahr der Sprung zu den Westdeutschen Meisterschaften das logische Ziel. Ob es aber unter den neuen Gegebenheiten reicht unter den 52 Team zu den besten 12 zu gehören, werden erst die kommenden Wochen und Monate zeigen.

Trainingszeiten: 
Mittwoch

18:00-19:30

Feld 3 (rechts) mU18 & mU20 II
Freitag

17:30-19:00

mU18 & mU20 II
Am Freitagabend stand das vereinsinterne Derby gegen die U18-1 an.

Schon in der U16 war dieses Duell vor ein paar Wochen einseitig verlaufen. Diesmal wollte man es der ersten Mannschaft nicht so leicht machen. Leider konnte die Mannschaft nicht in Bestbesetzung antreten und Trainerin Melanie Heermann musste gleich auf vier Spieler verzichten. Mit nur einem Auswechselspieler stand das Vereinsduell somit unter keinem guten Stern. Trotzdem hatte sich das Team um Spielführer Johannes Becker viel vorgenommen, eigentlich wollte man mit erhöhtem Kampfgeist und Einsatzbereitschaft dagegen halten und der ersten Mannschaft zumindest einen Satz streitig machen. Eigentlich...so kommt es eben doch oftmals anders als man denkt.

Julian Altschäffl übernahm so zum ersten Mal die feste Zuspielposition für den nicht anwesenden Niko Teubert, zusammen mit Johannes Fromme. Gerade im ersten Durchgang bemängelte die Trainerin vor allem die schlechte Kommunikation auf dem Feld und die daraus immer wieder entstehende Unsicherheit. Ein weiteres großes Manko bildete die Unkonzentriertheit in der eignenen Aufstellung, viel zu oft vergab man so Bälle direkt - und das ohne Einfluss des Gegners. Es wurde hektisch und selbst mit einer Vereinfachung und nur einem festen Zuspieler konnten die Ungenauigkeiten in der Annahme und im Zuspiel leider nicht abgestellt werden (19:25).
Im zweiten Durchgang wirkte das Team anfangs zwar konzentrierter, konnte aber die Vorgaben zum Stellungsspiel in der Abwehr und auch zur Bewegung zum Ball zu selten umsetzen. Hinzu kamen einige sogenannte "unforced errors" und bezeichnenderweise endete auch dieser Durchgang und somit das Spiel mit einem direkten Fehler auf Seiten der Höntroper Zweitvertretung (23:25).


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