Die Höntroper Reserve spielt Volleyball in unterschiedlichen Besetzungen zwischen der Landesliga und der Bezirksklasse.

Trainingszeiten: 
Montag

20:00-22:00

Feld 2 (links)
Donnerstag

20:00-22:00

Feld 3 (rechts)

 

Wie erwartet war Kemminghausen ein unbequemer Gegner

 

VfL Kemminghausen - TB Höntrop 2     3-2 (22-25/25-17/21-25/25-15/15-10)

 

Auch im vorletzten Spiel musste Höntrop in den Tiebreak. Die Gegner in Kemminghausen hatten einen guten Tag erwischt. Sie spielten einen sehr variablen Volleyball, welcher keiner Linie folgte. Einzig ihre sehr lang Aufschläge,  setzten die Annahmespielerinnen aus Höntrop unter Druck.

Die ersten drei Sätze verliefen recht ausgeglichen. Die Wattenscheider Damen erspielten sich einen 2-1 Vorsprung in Sätzen.  Es waren drei durchwachsene Sätze . Beide Teams ackerten in der Abwehrarbeit um die Bälle. Claudia Schulte konnte nach ihrer Ausfallzeit (Krank) im Zuspiel glänzen. Ihr gelang es, mit einige zweiten Bällen direkt für Punkte zu sorgen. “Sie war sehr agil in ihrer Beinarbeit. „ fand Trainer R. Kümmel

Ivonne Möller , im dritten Satz komplett auf der Zuspielposition, hatte wie immer ein goldenes Händchen für die Aufschläge. Fünf an der Zahl sorgten für Unmut bei den Gegnerinnen. 15-10 !

Der ausschlaggebende Satz für das Ergebnis von 3-2, war wohl Satz 4.

Es gelang den Annahmespielerinnen nicht, die  langen Aufschläge unter Kontrolle zu bekommen.

5-1 Punkte, nachdem eine Aufschlagserie , mehr oder weniger in die Höntroper Feldseite fiel.  Das war ein guter Vorsprung für die Heimmannschaft. Eine zweite Serie beim Spielstand von 18-15,  ergab dann den Endstand von 25- 15.

Da war die Luft raus für Höntrop. Seitenwechsel bei 8-3. Höntrop erarbeitete sich noch 7 Punkte. Kemminghausen hatte aber ein Stimmungshoch und wehrte jetzt jeden Ball ab. 15-10  endete der Tiebreak.

 

Ein letztes Spiel am 18.3. 18 gegen TV Dortmund Mengede soll für einen zufriedenen Saisonabschluss sorgen. Das Hinspiel sorgte für den einzigen drei Punkteverlust  in der Saison.  Das wollen die Damen nicht so hinnehmen und sich revanchieren.

Trainer Rüdiger Kümmel kann aber mit dem gesamtabschneiden des Aufsteigers zufrieden sein. „ Wir sind als Bester der vier Aufsteiger  der Liga,  auf Platz 3. Damit können wir zufrieden sein und für die kommende Saison nach oben planen.“


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